Wie aus Wissen Taten werden
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Werte und Normen Anerkannte Anschauungen oder Grundsätze, an denen sich das Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma im Innen- und Außenverhältnis orientiert. Sie sind eine Richtschnur; sie helfen Menschen zu beurteilen, was gut oder wünschenswert ist und was nicht. Sie beeinflussen ganz wesentlich das Verhalten von Einzelnen und Teams und bieten einen Orientierungsrahmen in [...]
Unternehmensvision: Orientierung für Handlungsoptionen Die Vision ist eine Darlegung dessen, was ein Unternehmen, eine Firma langfristig erreichen möchte. Sie drückt aus: Warum tun wir das, … Die Unternehmensvision dient als klare Orientierung für gegenwärtige und zukünftige Handlungsoptionen. Die Unternehmensvision bildet zusammen mit der Mission die Basis für Strategie und die unterstützenden Leitlinien.
Unternehmenspartnerschaften für eine bessere Wetschöpfung Eine dauerhafte Beziehung zwischen der Firma und Partnern, die für beide Parteien Wertschöpfung zum beiderseitigen Nutzen erbringt. Unternehmenspartnerschaften können zum Beispiel mit Lieferanten, Händlern, Bildungseinrichtungen oder Kunden gebildet werden. Strategische Firmenpartnerschaften fördern speziell die strategischen Ziele der Firma.
Unternehmensleitbilder – worauf richten wir uns aus? Unter Unternehmensleitbilder werden Dokumente verstanden, die in wenigen klaren Aussagen Daseinszweck, Profil und Handlungsgrundsätze eines Unternehmens beschreiben. Es kann auch ein Motto einschließen. Das Leitbild dient der langfristigen Orientierung des Unternehmens, ohne selbst operative Ziele oder konkrete Angebote zu nennen.
Unternehmenskultur – ein Gesamtpaket Die gesamte Palette von Verhaltensweisen, ethischen Grundsätzen und Werten, die von den Mitgliedern des Unternehmens weitergegeben, praktiziert und mit Nachdruck vertreten werden, nennen wir in dem EFQM Qualitätsmanagementsystem, Unternehmenskultur.
Schlüsselprozesse in der Wertschöpfungskette Die Schlüsselprozesse, die für die Firma von größter Bedeutung sind, da sie die geplante Strategie in die Praxis umsetzen, die Strategieumsetzung direkt unterstützen oder die Treiber der Wertschöpfungskette sind.
Ludwig Erhard Preis – Qualitätspreis der deutschen Wirtschaft Der nationale deutsche Qualitätspreis, der nach dem Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard benannt ist, basiert auf dem -> EFQM Excellence Modell. Er wird getragen von den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, BDI, BGA, DIHT, HDE und ZDH) sowie von den technisch-wissenschaftlichen Vereinen DGQ und VDI. Auch öffentliche Einrichtungen können [...]
Wie jedes Handwerk hat auch die Kunst des Führens ihre Management Instrumente Je nach der zu bewältigenden Aufgabe kommen andere Methodiken, Techniken und Hilfsmittel zum Einsatz, z.B. -> Kommunikationstechniken (wie Marketing und Public Relations) -> Evaluierungsmethoden (wie Controlling und -> Benchmarking) -> Planungswerkzeuge (wie Leitbild, Projektmanagement) -> Personalführungskompetenzen (wie Personalentwicklung oder Führen durch Zielvereinbarungen). Ein [...]
Management (von lat. Manus = die Hand) – Eine Sache in der Hand haben, etwas handhaben Professionelles Führen und Steuern eines ganzen Unternehmens, aber auch einzelner Arbeitsbereiche und Einzeltätigkeiten. Ziele setzen, Planen, Führen, Entscheidungen treffen und Ergebnisse auswerten gehören zu den Kernkompetenzen im Management.
Lernprozesse begleiten das Erwerben und Verstehen von Informationen, die zur Verbesserung oder Veränderung führen können. Lernorientierte Aktivitäten (Lernprozesse) eines Unternehmens sind z.B. Benchmarking, Bewertungen und/oder Audits unter externer oder interner Führung und Studien über beste Praktiken. Zu lernorientierten Aktivitäten der Lernprozesse gehören auch Schulung und berufliche Weiterbildung.
Kundenzufriedenheit – Top oder Flop In der freien Wirtschaft ist die Zufriedenheit der Kunden (“die Abstimmung mit den Füßen”) der höchste Maßstab für Qualität. Die Zufriedenheit der Kunden ist von Bedeutung für das Image des Unternehmens. Die Kundenzufriedenheit bestimmt die Kaufentscheidung und damit den unternehmerischen Erfolg.
Kundenorientierung – intern und extern Jedes Unternehmen hat seine Daseinsberechtigung, indem er eine Leistung erbringt, die für andere Menschen einen Wert hat. Man arbeitet also für Menschen, deren Erwartungen und Bedürfnisse es zu berücksichtigen gilt. Bei “internen Kunden” ist Kundenorientierung eine besondere Ausprägung der Kollegialität.
Das Entwickeln von neuen Ideen in neue oder verbesserte Arbeitsmethoden und /oder Produkte und Dienstleistungen nennen wir Kreativität
Kreativ Team – eine spezielle Arbeitsgruppe Das Kreativ Team ist ein Personenkreis, in der Visionen, Ideen und Projekte ohne Rücksicht auf die momentane reale Umsetzbarkeit entwickelt werden. Das Grundmotto heißt nicht “Ja, aber…”, sondern “Ja, also …”. Kommt es nicht zu einem ständigen Abblocken von kreativen Ansätzen mit dem Verhinderungsargument “Das geht aber nicht”, kann [...]
Das Kompetenzprofil ist ein Begriff der Personalentwicklung Der Vergleich mit dem “Soll” und dem “Ist” muss in jedem Fall erfolgen, um Mitarbeiterpotentiale zur beiderseitigen Zufriedenheit auszuschöpfen und zu entwickeln. Zwei Bedeutungen des Kompetenzprofiles sind im Gebrauch: 1. Anforderungsprofil: Erweiterte Stellenbeschreibung, bei der zusätzlich zu den Aufgaben und Tätigkeitsmerkmalen auch benötigte individuelle Kompetenzen formuliert sind (z.B. [...]
Kommunikationskonzept – intern und extern Ein Managementinstrument, das sich auf die Verbreitung des Leitbildes, der Ziele, Botschaften und Informationen, des Selbstbildes und des Angebots, kurz aller Aussagen eines Unternehmens zu seinem unternehmerischen Handeln bezieht. Das Kommunikationskonzept richtet sich als Maßnahme zur Erzeugung von Corporate Identity nach innen. Ein gelungenes Kommunikationskonzept richtet sich auch nach außen [...]
KMU Kooperationen – Neue Allianzen für Wirtschaftswachstum “Kooperation ist das Zusammenwirken von Handlungen zweier oder mehrerer Unternehmen. Sind zur Kooperation bei allen Beteiligten Arbeitsanstrengungen vonnöten, so spricht man von Zusammenarbeit oder Kollaboration.” (Wikipedia) „Wir wollen wachsen – aber wie?“ Die meisten Unternehmungen haben dieses Ziel. Und häufig oder meist steht man vor dem Problem gesättigter [...]
Kennzahlen sind Ergebniswerte, die sich in Zahlen ausdrücken lassen, an denen man etwas Relevantes ”erkennen” kann. Relevant ist stets ein Ergebnis im Bezug auf ein vorher benanntes Ziel. Die Qualität von Kennzahlen erweist sich aber auch daran, ob sie “steuerungsrelevant” sind, also sich auf Aspekte beziehen, die dem Management-Zugriff unterliegen. Kennzahlen sind Grundlage für das [...]
Das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9000 ff stellt ein Rahmenkonzept für die Beschreibung eines Qualitätsmanagements dar In Form einer Norm sind alle Aspekte, die zum Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems erforderlich sind, zusammengestellt und definiert. Der größte Nachteil des Systems besteht darin, dass es, einer Norm entsprechend, lediglich rein mechanistische Elemente der Vorgehensweise enthält und wesentliche [...]
Interessengruppen sind diejenigen Personen, die ein Interesse an einem Unternehmen, ihren Aktivitäten und ihren Errungenschaften haben. Zu den Interessengruppen können Kunden, Partner, Mitarbeiter, Aktionäre, Eigentümer, Regierungsstellen und Behörden gehören.
Die praktische Umsetzung von Ideen in neue Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Systeme und soziale Interaktionen nennen wir Innovationen. Die Neuerung oder Erneuerungen von Produkten sowie Dienstleistungen kommen zustande, wenn, durchaus bereits bekannte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen in einer neu geschaffenen Form kombiniert, zusammengebracht werden. Bespiele von Innovationen gibt es viele… Ein Beispiel aus dem Bereich des Sports [...]
Indikatoren und Bestimmungen Ein erkennbares und belegbares Faktum, das über sich hinaus etwas anderes “anzeigt” nennen wir Indikator bzw. sind Indikatoren (auch Bestimmungen oder Messungen). So verstanden, sind Indikatoren Erkenntnisse (Zahlen, Fakten), die auf etwas anderes schließen lassen, es aber nicht direkt aussagen. Eine Operninszenierung z.B. scheint zu missfallen, wenn die zweite und dritte Aufführung [...]
Human Ressourcen – menschliche Quellen Die menschlichen Quellen, auf die ein Unternehmen zurückgreifen kann. Wer dies schlicht mit “Menschenmaterial“ erklärt, dürfte im Grunde keine Führungsverantwortung inne haben. Denn er wäre nicht nur menschenverachtend, sondern hat auch nicht begriffen, dass die menschlichen Quellen umso reicher sprudeln, je mehr man den Menschen im Mitarbeiter erkennt (-> Mitarbeiterorientierung). [...]
Gesellschaft bedeutet diejenigen Personen, die von dem Unternehmen betroffen sind oder es meinen und nicht zum Kreis der Mitarbeiter, Kunden und ihrer Partner gehören.
Häufig genutzte Flussdiagrammsymbole bei der Erstellung eines Ablaufplans Auf Basis der DIN-Norm 66001 / ISO-Norm 5807 sind die folgenden (und noch weitere) Flussdiagrammsymbole festgelegt. Jeder Prozess hat ein klar definierten Anfang und einen Schlusspunkt. Das Oval setzt Grenzpunkte. In manchen Prozessen muss eine Entscheidung getroffen werden. Hierfür wird dieses Symbol benutzt: Mit einer Raute wird [...]
Flussdiagramm, Ablaufdiagramm eines Arbeitsvorgangs Bildliches Schema eines Prozesses z.B eines Systemprozesses. Die Symbole in Flussdiagrammen erleichtern die grafische Darstellung und Kommunikation von Abläufen in unseren Tätigkeiten. Lohnt sich bei wiederholungsaufgaben die man vielleicht auch delegieren möchte … In Form von durch Striche oder Pfeile untereinander verbundenen Kästchen veranschaulicht es wichtige Schritte eines Arbeitsvorgangs, verzeichnet Regelkreise, [...]
Geschäftsmodelle beschreiben die Elemente des Geschäfts, mit denen eine Firma Wert schafft. Die Elemente der Geschäftsmodelle umfassen in der Regel Nutzenversprechen, Erfolgslogik, Schlüsselressourcen und Schlüsselprozesse der Firma bzw. des Unternehmens.
Führungskräfte sind die Personen, die koordinieren und ausgleichen Dazu gehören neben der Geschäftsleitung alle anderen Führungskräfte und diejenigen, die eine Führungsrolle in Teams oder in einem bestimmten Fachgebiet wahrnehmen. Führungskräfte koordinieren und gleichen die Interessen derjenigen aus, die Anteil am Unternehmen haben.
Follow-up: Form der Evaluation Hat man eine Veränderung vorgenommen, werden die Betroffenen nach einem bestimmten Zeitraum darüber befragt, ob auch eine Verbesserung eingetreten ist.
Finanzen: Geldmittel des Unternehmens Die für das tägliche Geschäft des Unternehmens erforderlichen kurzfristigen Mittel und die Geldmittel aus verschiedenen Quellen, die für längerfristige Finanzierungen des Unternehmens benötigt werden.
Fehler haben Ursachen Diese gilt es aufzuspüren, damit sie korrigiert und künftig vermieden werden können. Die Arbeit an Fehlern entfaltet ein großes Verbesserungspotenzial: Aus Fehlern kann man lernen. Fehler sind wertvolle Chancen für die eigene Entwicklung. Um an Fehler als Informationsquelle und Innovationsimpulse heran zukommen, ist es wichtig, dass Fehler vor sich selbst und vor [...]
Feedback, in Deutsch – Rückmeldung Ein Kommunikationsmoment, das wichtige Informationen für die Verbesserung des eigenen Handelns beinhalten kann. Zum Beispiel kann man froh über Leute sein, die sich beschweren. Sie halten es immerhin für sinnvoll und aussichtsreich, Hinweise auf schlechte Arbeit zu geben, so bekommt ein Unternehmen dann auch die Chance, besser zu werden.
Externe Kunden des Unternehmens. Dazu können auch weitere Kunden in der Vertriebskette gehören. Die Kunden sind die Empfänger des Unternehmenstätigkeiten. Zum Beispiel: Gesundheitswesen: Patienten, praktische Ärzte, Familien, Krankenversicherungen. Kommunalverwaltung und Zentralregierung: Steuerzahler, Erwerbslose, Rentner, Strafgefangene, Unternehmen. Erziehungswesen: Schüler/Studenten, Eltern, Arbeitgeber.
Bei der Excellence handelt es sich um einen Leitgedanken für TQM Mit optimaler Arbeit im Vergleich zur Branche eine hohe Kundenzufriedenheit; Ergebniserreichung; Führung und Zielkonsequenz; Management mit Prozessen und Fakten; Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung; kontinuierliches Lernen, Innovation und Verbesserung; Aufbau von Partnerschaften; Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit anzustreben.
QM-Evaluation -> Auswertung, Bewertung Gemeint ist die Untersuchung der Ergebnisse eines Handelns – z.B. der Unternehmer – im Hinblick darauf, ob die vorher gesteckten Ziele erreicht wurden. Evaluation ist also eine Methode des Controlling. Zumeist wendet man diesen Begriff aber in soziologischen, also auch in pädagogischen Zusammenhängen an, wo die Ergebnisse kaum als messbare Daten [...]
Die EFQM installierte den European Quality Award Der europäische Qualitätspreis. Er wurde von der EFQM ins Leben gerufen, um der Idee umfassender Qualitätsentwicklung nach dem EFQM Excellence Model ein sichtbares Forum zu bieten, Unternehmen einen Anreiz für Qualitätsanstrengungen zu geben und den Austausch von Qualitäts-KnowHow zu befördern.
Ethik beschreibt das allgemeingültige sittliche Verhalten, das das Unternehmen übernimmt und woran sie festhält.
Eigner der Prozesse – Verantwortung für Vorgänge “Owner of processes” (Eigner der Prozesse) bringt die Vision der vollkommenen Identifikation einer Person mit ihrer Arbeit zum Ausdruck Corporate Identity. Gemeint ist ein minimales Gefühl von Fremdbestimmtheit und ein maximales Moment von Zustimmung. Damit einhergeht ein hohes Verantwortungsbewußtsein für die zu erledigende Aufgabe und die Beherrschung der [...]
EFQM fördert die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit European Foundation for Quality Management, Avenue de Pleiades 15, B-1200 Bruxelles, Tel. +32-2 775 35 11, Fax +32-2 775 35 35, email info@efqm.org, Internet://www.efqm.org/ Die EFQM wurde 1988 von 14 europäischen Konzernen mit Unterstützung der Europäischen Kommision gegründet. Heute gehören ihr über 600 Unternehmen in 30 Staaten Europas an. Ihren [...]

DGQ

Die DGQ bietet Seminare und Qualifizierungen im Spektrum des Qualitätsmanagements an Deutsche Gesellschaft für Qualität, August-Schranz.Straße 21A, 60433 Frankfurt/M., Tel. 069-95424-0, email: info@dgq.de, Internet: //www.dgq.de. Sie ist mittragende Organisation des -> Ludwig-Erhard-Preises. Seit 1999 betreibt die DGQ das Deutsche Excellence Center, das u.a. die Beziehungen zur EFQM koordiniert (Tel. 069-95424-114).
Die Corporate Identity ruht auf einer grundlegenden Vision Eine völlige Übereinstimmung jedes einzelnen Beteiligten an einer gemeinsamen Sache. Das Bewußtsein, einem gemeinsamen Ziel verpflichtet zu sein, das z.B. in einem Leitbild formuliert ist, kann auch als persönliche Identifikation bezeichnet werden. “Das Unternehmen – meine Sache” oder “mein Unternehmen” wären zutreffende Aussagen, “Das Unternehmen, das bin [...]
Controlling als wichtiges Managementinstrument Mit Kontrollieren hat dies nur mittelbar zu tun. Gemeint ist ein Berichtwesen, das ständig Ziele und Ergebnisse vergleicht: z.B. geben -> Kennzahlen auf den verschiedenen Steuerungsebenen (interne oder politische Steuerung) Aufschlüsse über den Grad eigener/vereinbarter Ziele. Die Interpretation des Controlling führt gegebenenfalls zu Problemstellen Im Unternehmen oder zu einer Korrektur der [...]
Coaching ist eine Individuelle Fortbildungs- und Trainingsmethode. Dabei werden der einzelne Mitarbeiter/innen oder Gruppen von Mitarbeiter/innen während der Arbeit (“on the job”) von einem externen Trainer oder kollegialen Trainer (“critical friend”) beratend begleitet. Das Ziel im Coaching ist es, typische Fehler zu erkennen und alternatives Handeln zu erproben.
Change Management Change Management bezeichnet den Prozess des Wandels in einer Firma Die Vorgehensweise, mit der der Wandel in einer Firma oder einem System kontrolliert geleitet wird. Dies geschieht anhand einer vorab definierten Rahmenstruktur von Prozessen, die auf das Erreichen der strategischen Ziele ausgerichtet sind. Change Management ermöglicht den Übergang vom gegenwärtigen zu einem angestrebten [...]
Benchmarking ist eine Methode innerhalb des Controlling-Systems Hierbei vergleicht man eigene Ergebnisse (z.B. > Kennzahlen) – meist anonym – mit denen anderer Unternehmen. Dadurch erhalten Sie eine zusätzliche Informationsquelle über den eigenen Stand. Die Idee ist, sich an der “best practice” zu orientieren, um selbst besser zu werden. Laut Wikipedia: Benchmarking = Maßstäbe vergleichen bezeichnet die vergleichende Analyse [...]
Die von einer externen Person (z.B. Assessor, Gutachter) oder Personengruppe (z.B. Kommission, Jury) vorgenommene Beurteilung, Bewertung oder Einschätzung. Im Zusammenhang mit dem EFQM Excellence Model ist die objektive Begutachtung der beim > Selfassessment zusammengestellten Unterlagen gemeint, die nach bestimmten Kriterien auf ihre Aussage- und Überzeugungskraft hin beurteilt werden. (z.B. zur internen Überprüfung, zwecks Erteilung eines [...]
Die Fähigkeit der Firma, eines Unternehmens, zeitgerecht auf erkennbare Gefährdung zu reagieren und neue Chancen aktiv zu ergreifen. Dies trifft im besonderem Maße zu, wenn man ein neues Projekt in Angriff nimmt.

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